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Inszenierung für Streichquartett und Figurentheater
flunker produktionen, Gebersdorf & Cherubin Streichquartett Dresden
Spiel und Ausstattung: Claudia Engel und Matthias Ludwig
Live Musik: Alexander Beruztki (1. Violine), Uta Maria Lempert (2. Violine), Katarina Müller (Bratsche), Katrin Meingast (Cello)
Musikdramaturgie: Michael Hiemke
Regie: Hendrik Mannes
Ein Figurentheater und ein Streichquartett nehmen sich gemeinsam Franz Schuberts Streichquartett Nr. 14 d-moll D. 810 „Der Tod und das Mädchen“ vor. Auf der Suche nach dem noch nie gehörten Zwischenklang begeben sich Musiker, Spieler und Zuschauer auf unerforschtes Terrain, brüchig und skizzierend, das Vanitasmotiv immer wieder umkreisend und befragend: Tod und Mädchen treten dabei in immer neuen Spielarten antagonistischer Paarungen auf: als Body-Art-Künstler und Muse, als Gerippe und Fleisch, als alter Mann und junge Frau, als Entertainer und Nummerngirl, als Puppe und Mensch. Ein Spiel mit der Musik. Heraus kommt eine Geisterbahnfahrt der Emotionen, eine Show schillernder Monströsitäten. Hier ist nie klar, wer wen führt: ein Totentanz im wahrsten Sinne des Wortes.
Dauer ca. 80 Minuten
Vorverkauf: 13,- / 8,- (erm.)
Abendkasse: 14,- / 9,- (erm.)
Schulen: 5,- € pro Person