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Spiel: Yehuda Almagor
Regie: Yehuda Almagor, Erica Sapir
Er ist kein Narr, dieser Zwerg, kein Spaßmacher. Liebesunfähig
und machtbesessen, eine Inkarnation des Bösen, so charakterisiert ihn
Pär Lagerkvist, der schwedische Nobelpreisträger, auf dessen gleichnamigem
Roman diese Bühnenfassung basiert. In einer eindrucksvollen schauspielerischen
Leistung entwickelt Yehuda Almagor die groteske Gestalt des Zwerges. Der deformierte
Körper wird mit einer Kaukautzki-Puppe dargestellt, die am Hals des Schauspielers
hängt. Sie fungiert als Maske, durch deren Augen die Zuschauer auf die
Armseligkeit der Menschheit - ihre Intrigen, Halbheiten und Grausamkeiten
- blicken.
"Eine brillante Inszenierung, die man gesehen haben muss", befanden
die Ruhrnachrichten. Und die Münchner Tageszeitung lobte: "Hochvirtuoses
Körpertheater".
Dauer: ca. 70 Min.
11,- € / 7,- € (ermäßigt)
Schulen 5,- € pro Person