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Presse

Stuttgarter Nachrichten

"In einem kleinen Zirkuszelt entführt Sigrun Kilger in das Reich der Änderungszauberin Ezza und erzählt mit wandlungsfähigen Stimme und geschickten Fingern von Georg, dem Erpel, der seinen von einer Kugel verletzten Flügel unter einem schwarzen Frack versteckt, damit nur ja niemand bemerken soll, dass er nicht mehr fliegen kann. Besonders gut trifft sie Georgs innere Kämpfe, seine Schüchternheit zu überwinden. Lange dreht und wendet sich der Winzling mit knurrig abweisenden Ton, ehe er der angebeteten Ezza seine Liebe gesteht und sich von ihr einen gesunden Flügel zaubern lässt."


Double 3/2004 Magazin für Puppen, Figuren - und Objekttheater

"Eine kleine, feine Geschichte, die sich ganz auf die Kraft des Erzählens und die Wirkung einfacher Bilder verlässt. 'Georg in der Garage' vom Materialtheater Stuttgart bezieht ihren großen Reiz aus der intimen Zuschauer-situation und dem naiven Charme der an Kinderspielzeug erinnernden Filzpuppen."

IMAGO 08, Festivalbericht 'Blickpunkt', Eveline Gfeller

"Ein kleines Juwel für Kinder ab 5 Jahren präsentierte das Ensemble Material-theater. Eine zarte und raffiniert aufgebaute Geschichte über Schüchtern-heit und Selbstbewusstsein. Sigrun Kilger erzählt hinreißend mit lustigen Handpuppen aus Filz vom Zusammentreffen und der zarten Annäherung von Georg, einem jungen Erpel, der sich seines lahmen Flügels schämt und Ezza, einer hilfsbereiten Änderungszauberin, die ihren Kunden, jeden Wunsch von den Augen abliest."

Magdeburger Volksstimme

"Das ganze Zelt war mit dem zarten und gefühlvollen Spiel, mit den Puppen und ihren Kostümen eine einzige Zauberei. Die entstand vor allem mit der Nähe und dem leisen vertraut warmherzigen Ton der Spielerin."

Neue Vorarlberger Zeitung

"In einer kleine Jurte erzählt Sigrun Kilger ruhig und äußerst sensibel die Geschichte von Ezza und Georg. Bei ihren ersten Auftritten beim Festival ,Homunculus' in den Neunzigern suchte Kilger mit Experimentellem ihr Publikum zu gewinnen. Eine neue Kilger brillierte heuer mit einfühlsamen, klarem und präzisen Spiel und liebevoll geführten Puppen."

Aus dem Französischen, l'Alsace, Mulhouse

"Mit drei Marionetten, einem einfachen Karton und einigen fein ausgewählten Accessoires, viel Humor und Zärtlichkeit, lässt uns die Schauspielerin die Erfahrung inneren Leidens mit erleben, des sich Ausgeschlossenfühlens und dem langen Weg der Geduld und der Liebe, die es braucht, um eine verletzte Seele aus ihrer Verbogenheit wieder herauszuholen. Ein Stück, das über die Zerbrechlichkeit des Menschen mit einer seltenen Feinheit erzählt."