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Faza REM Phase

Eine theatrale Traumforschung von Spielern aus Deutschland und Polen.
  • Rem Muschiol 1 Katharina Muschiol
  • Rem Muschiol 2 Katharina Muschiol
  • Rem Muschiol 3 Michal_Strokowski
  • Rem Muschiol 4 Katharina Muschiol
  • Faza Rem1 Videostill
Figurentheater Wilde & Vogel (Leipzig), Grupa Coincidentia (Białystok, PL)

Der Surrealismus beruht auf dem Glauben an die höhere Wirklichkeit gewisser, bis heute vernachlässigter Assoziations-Formen, an die Allgewalt des Traums, an das absichtsfreie Spiel des Gedankens.“ (André Breton : Manifest des Surrealismus, 1924)

Gemeinsam träumen? Ist das möglich? Oder ist das ein Traum? Kann man gemeinsam etwas erschaffen, was es nicht gibt?

Träume sind anders als man denkt: Sie werden nicht gedacht. Werden sie betrieben? Ins Werk gesetzt. Werden wir geträumt? Sie sind unvorhersagbar, divergent, überraschend, evident, banal. Sie überlagern sich, greifen ineinander, umspielen und bekämpfen sich. Manchmal klingt alles zusammen. Lassen sich Träume einfangen?

Die Musikerin Charlotte Wilde und die FigurenspielerInnen Paweł Chomczyk, Łucja Grzeszczyk, Michał Jarmoszuk, Samira Lehmann, Dagmara Sowa und Stefan Wenzel werden versuchen, das Unkontrollierbare zu fassen. Dass sie sich erfassen lassen müssen, versteht sich. Wo sollte der Unterschied sein?