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Loving the alien

  • Loving The Alien 3
  • Loving The Alien 2
  • Loving The Alien 1
Cie. Freaks und Fremde und Sønderling

Ausgangspunkt für das neue Stück der Cie. Freaks und Fremde ist das Schaffen des Popkünstlers David Bowie, die Suche nach der bei ihm immer wieder auftauchenden Figur des „Alien“ und die irritierende Feststellung, sich mitten in der gewohnten Welt auf einem fremden Planeten zu befinden. Wie nimmt ein Fremder, ein Außerirdischer unsere Welt wahr? Mit ihrer Suche wollen Freaks und Fremde die Welt weder entzaubern noch verklären, sondern spielerisch im Minutentakt die Perspektiven wechseln – sich selbst ein Stück fremd sein. Die Darsteller in dieser Versuchsanordnung sind Forscher und Versuchskaninchen zugleich, Entertainer, Projektionsfläche und Spiegel. Dabei bedienen sie sich verschiedener Materialien, Puppen, Projektionen und ihrer eigenen Körper. Den dramaturgischen Faden durch das Stück bilden die Songs von David Bowie, in den Arrangements von Sønderling. Vor den Augen der Zuschauer entrollt sich ein Panorama von Abgründen, Hoffnungen, Lebensentwürfen. Wir landen auf der Erde und schauen uns um – „believing the strangest things – loving the alien …“

Der Abend ist Teil einer mehrjährigen Kooperationsvereinbarung zwischen den Kunstpreisträgern der Landeshauptstadt Dresden 2015, Cie. Freaks und Fremde, und dem Societaetstheater. Gefördert von Landeshauptstadt Dresden / Amt für Kultur und Denkmalschutz, Kulturstiftung Sachsen und Societaetstheater Dresden.

Pressestimmen:

»Sie bieten Mimik, Dynamik und Komi; eine besondere Eleganz verströmt wie gewohnt ihr Puppenspiel. Trotz der technischen Finessen […] ist die Liebe zum körperlich-ehrlichen Theater, das sich dabei nicht in Privatheit oder andere Trivialitäten flüchtet, sondern dem Betrachter immer offensiv auch die Schnittstelle zur gesellschaftlichen Relevanz liefert. « (DNN)

» Ein Bildkonzert […] was der Musiker Sønderling und die Dresdner Theatercompany Freaks und Fremde im Societaetstheater auf die Bühne stellen. Sønderling, das ist der Dresdner Musiker Tobias Herzz Hallbauer, der seine Zuneigung zu David Bowie schon mehrfach auf der Bühne auslebte. Sein Einmann-Elektroorchester schafft einen Klangteppich, aus dem er Lieblingsstücke von Bowie aufsteigen lässt. « (SZ)

» Etwas ganz Besonderes. « (DRESDNER Kulturmagazin)

»Sie taugen dank packender Musik und unendlichem szenischem Ideenreichtum gut als Theater-Einstiegsdroge für junge Menschen. […] ein überbordendes Spiel aus Tanz, Mimik, Text und Gesang […] mit Eleganz beim Puppenspiel. Eine metaphorisch aufgeladene Performance als Bilderrausch. « (SAX)