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Kasper im Totenreich

Gyula Molnár und sein Team zeigen berühren poetisches Theater
erschienen am 03.09.2009 in Ruhr Nachrichten

… Auch wenn die Bratpfanne geschwungen und schlagende Argumente ausgetauscht werden – es sind 80 Minuten voller Poesie und leisen Witzes, die das Fidena-Publikum erlebt. Liebevoll geht Gyula Molnár mit seinen Kasperfiguren um, die er im Nachlass seiner Tante gefunden haben will. Liebevoll breitet er seine Geschichten aus, verdinglicht sie zu einem eindringlichen Erlebnis. Es sind mehrere Ebenen, die Molnár und sein Team kunstvoll verschränken.