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Archiv des Buchstabens I


Inszenierung

oder: Das Geheimnis der schlechten Laune. Von Marc Becker

»Hallo Kasper. Wollen wir schmusen.« »Wozu sollte das gut sein, Gretel?« »Na ja. Das machen wir doch immer.« “Und? Hat es uns weitergebracht?« Kasper, durch versehentlichen Genuss eines Höllentranks vom Lebensüberdruss befallen, treibt Seppel, Gretel und die Großmutter in eine … mehr


Inszenierung

Die Poesie, so der französische Dichter René Char, lebe »von dauernder Schlaflosigkeit«. Diese Formel Chars haben die vier Künstler von La main d’oeuvres wörtlich genommen. Der Schlaflose kann nicht schlafen, die Wachende will es nicht. Der Flüchtling darf nicht schlafen … mehr


Inszenierung

Nach dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo

Dies ist die Geschichte eines Mannes, der, von seiner Vergangenheit verfolgt, alles verliert und sich dennoch für das Glück eines Kindes aufopfert. Die Geschichte einer Frau, die gezwungen ist, ihren Körper zu verkaufen und ihr Kind zu verlassen. Die eines … mehr


Inszenierung

Ein Versuch, in einer lebendigen Szenografie Gefühl zu inszenieren.

Gefühle bewohnen Räume, wie sie auch in einen Körper eindringen. Ihre Erinnerungen werden zum Teil des Raumes, den sie durchqueren, zum Dekor eines Films, den wir beide gleichzeitig sehen und erschaffen. »Living Room« inszeniert verschiedene Momente einer intimen Beziehung. Der … mehr


Inszenierung

Fred ist einen halben Meter groß, aus Stoff und nackt. Eine Puppe! Viel lieber wäre er ein normaler Typ mit einem normalen Leben, mit Job, Freundin, eben echt. Geht aber nicht, weil hier nichts normal ist. Denn er findet sich … mehr


Inszenierung

Kleinigkeiten, die »kleinen Nichtse«, stehen im Mittelpunkt von »Plein de (petits) rien«. Ein Blatt im Wind bedeutet etwas – natürlich! Mehr als einen Kreis braucht es nicht, um die ganze Welt zu beschreiben. Schau nur hin, du wirst so viel … mehr


Inszenierung

»Mehr Platz«, sagt das Weiß. »Nur zu«, freut sich das Schwarz, »dann kann ich darauf malen.« »Aber übertreib es nicht«, ruft Weiß, »sonst wirst du dich noch wundern.« Und tatsächlich: Ausgerüstet mit Pinsel und Spachtel stürzen sich die beiden Gegenspieler … mehr


Inszenierung

STAU – das bedeutet großzügigen Raum und entspannte Zeit, den angestauten Eindrücken der Festivaltage Luft zu machen. 500 Meter nordöstlich des FITZ!, im Züblin Parkhaus, laden aufstrebende Künstler der Stuttgarter Figurentheaterszene dazu ein, zwischen kleinen Experimenten aus Bewegung und Stillstand … mehr