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Ach, Wald!

Basierend auf dem Roman von Sir Arthur Conan Doyle "Der Hund von Baskerville"
  • Ach Wald Wald Marcel Keller
  • Ach Wald3 Foto Ralf Emmerich Ralf Emmerich
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  • Achwald5 Ralf Emmerich
Stefanie Oberhoff, Stuttgart & Theater Christoph Bochdansky, Wien / A

Ein Stück über Wunderglauben und Humbug.

Hu, der Kauz! wie er heult!
Wie sein Furchtgeschrei krächzt.

Ach Wald! Alles voller Nymphen und Faune, alles voller Wesen, die sich nur dem hingeben, was sie so treibt: dem Fressen, dem Kratzen, der Freude, dem Brüllen. Doch in ihrer Unbeschwertheit entdecken sie subversive Praktiken, mit denen sich durchaus komplexe weltliche Probleme lösen lassen.
Oberhoff und Bochdansky, zuhause an der Schnittstelle von Figurentheater und Bildender Kunst, machen sich auf zu einer fantastischen Reise: Basierend auf dem Kriminalroman „Sherlock Holmes – Der Hund von Baskerville“ von Sir Arthur Conan Doyle, führt diese tiefer in unsere Realität, als die skurrile Waldkulisse  ahnen lässt.
Das Unterbewusste kriecht lustvoll durchs Unterholz und konfrontiert den Betrachter mit seinen Ängsten und Gelüsten. Unversehens schlittern wir mitten hinein in einen echten Krimi, es geschieht ein grausamer Mord.

Dieser Kriminalfall wird von Nymphe und Faun wie ehedem von Dr. Watson und Sherlock Holmes aufgeklärt.