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ambivaLENZ

Es ist Nacht. Eine unruhige Nacht. Drei Menschen träumen den selben Traum. Auf dem schmalen Grat zwischen Wahn und scheinbarer Normalität verlieren sie sich in einem grotesken Spiel. Einem Spiel, in dem Grenzen anfangen sich zu verwischen, und niemand mehr sagen kann, ob er träumt oder wacht. Oder hat er einfach nur an Lenz gedacht…
Die Arbeit der jungen Formation wurde der Überraschungssieger beim diesjährigen Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung: „Unprätentiös, erfrischend und pur“ eröffnet diese eigenwillige Verstion des „Lenz“ Einblicke in Büchners eindringliche Novelle.