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Anima

Performative Rauminstallation
  • Anima Foto Wendy Taylor7
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Schuberty Krahl Bauer, Berlin
Drei Akteur*innen dienen dem Raum, mehr Wesen als Ding, auf seiner Suche nach Antworten auf die Frage, wer oder was bin ich? Mit Bildern, Klängen und figürlichem Spiel entwerfen sie verschiedenste Lösungsansätze für ihren neurotischen Protagonisten, ein dysfunktionales Holodeck. Die Künstler*innen Simon Krahl, Simon Bauer und Rike Schuberty reflektieren über die Dialektik von Mensch und Maschine, Schöpfer und Kreatur, analog und digital, und letztlich über den Drang des Menschen, sich Abbilder zu schaffen.
 
Komm, wann du möchtest. Bleib solange du magst. Genieße aus dem Dunkel des Auditoriums oder tritt näher. Wechsle die Perspektive, du bist frei, dich zu bewegen. Geh zwischendurch mal etwas trinken. Dann kommst du wieder und schaust, was sich getan hat. Achte auf Veränderungen.
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Video-Link: https://vimeo.com/212490257

„Die Verwandlung des Bühnenraums in eine Wesenheit – ein bemerkenswertes Experiment. Bauer, Krahl und Schuberty wagen sich auf von Puppenspielern bisher kaum erkundetes Terrain vor. (…) Sie erkunden, welche Erzählstrategien möglich sind anhand der immer smarter, immer intelligenter werdenden Dinge rings um uns herum. Erlauben sie Narrationen des Beseeltseins? Werden wir in Zukunft statt mit den Figuren von dramatischer und epischer Literatur, von Comic und Poesie mit den Geistern von Maschinen umgeben sein und mit ihnen real zeichenhaft und/oder metaphorisch kommunizieren müssen?“ (Fidena-Portal)