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Asche (Cendres)

Nach dem Roman von Gaute Heivoll "Bevor ich verbrenne"
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  • Cendres Foto Aafloy Opdan
Compagnie Plexus Polaire (NO/FR)

Eine wahre Geschichte: Finsland, ein norwegisches Dorf. Sonntag, 4. Juni 1978. Ein Pyromane richtet seit Monaten Verwüstungen an. Die Untersuchung läuft, aber die Hinweise sind dürftig. Doch hinter den Bränden steckt noch eine andere, eine intimere Geschichte. Was entzündet den Wahnsinn? Was verbrennt wirklich? »Bevor ich verbrenne«, ein Roman des norwegischen Autors Gaute Heivoll, entwirft ein subtil-beunruhigendes Spiel. Mit leiser Dramatik zeichnet das Team um die junge Regisseurin Yngvild Aspeli das bezwingende Portrait eines Getriebenen. Ein emotionaler Thriller im Zwielicht von Fiktion und Wirklichkeit. Ein Märchen über die Flamme des Lebens, reich an Funken, Drehungen und überraschenden Wendungen.

„Mit atmosphärisch sehr dichten Bildern, mit nur wenigen projizierten Zitaten, mit Videoeinspielungen (…) entwirft die Regisseurin das Abbild einer von Brand zu Brand immer mehr entgleisenden dörflichen Gemeinschaft.“ (double)

Ohne Worte