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Congo, my Body!

Wie lässt sich, gültiger als mit Worten, über das Grauen sprechen? Wo lebt das Erlebte, wenn die Schlacht vorüber ist? Gemeinsam mit den ehemaligen kongolesischen Kindersoldaten Serge Amisi und Yaoundé Mulamba befragt der Tänzer und Choreograf Djodjo Kazadi das Gedächtnis des Körpers. Das Gedächtnis von Körpern, die im Krieg Marionetten waren und jetzt mit Puppen spielen. Gekrümmte, verletzte, zersplitterte, zerrissene Körper.
Der Kongo, das sind wir.