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Dark Lolita

Ein genreübergreifendes Projekt für eine realistische Figur und drei Spielerinnen
  • Lolita Schestag 11

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 10

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 9

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 8

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 7

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 6

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 5

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 4

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 3

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 2

    Foto: Rüdiger Schestag

  • Lolita Schestag 1

    Foto: Rüdiger Schestag

TARTproduktion, Stuttgart

Eine Frau. Eine Erinnerung. Ein Zimmer. Die Rekonstruktion einer Fallgeschichte. Der Blick geht zurück auf einen im Dunklen liegenden Raum, auf ein Mädchen, auf eine junge Frau. Ein Vexierbild der Suche nach sich selbst.

1955 schrieb der russisch-amerikanische Autor Vladimir Nabokov mit »Lolita« einen Roman, der trotz oder wegen aller Vielschichtigkeit zum Inbegriff moralisch und menschlich illegitimen, obsessiven, männlichen Begehrens wurde.

»Dark Lolita« nimmt seinen Ausgang bei Nabokov und untersucht das Verhältnis von Sexualität, Manipulation und Gesellschaft: Eine assoziative Erzählung aus Schmerz und Schamlosigkeit, Gewalt und Begehren, Heimlichkeit und entblößtem Blick.

Ein Verhandlungsszenario darüber, was Gefühle und Moral wirklich ausmachen.