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Des Glückes Unterpfand

  • Glueckesunterpfand

„Des Glückes Unterpfand“ ist eine präzise Figurenstudie, die in ihrem Ernst, ihrer Spielintensität und ihrer formalen Konsequenz nahe rückt, und die gerade indem sie politisch nicht kommentiert, den Zuschauer provoziert und eigenen Stellungnahme anregt.
„Auf der kargen Bühne, mal in flackerndes Neon, mal in warmes Licht getaucht, setzt sich ein vielschichtiges Bild Ulrike Meinhofs zusammen. Antje Töpfer agiert allein mit Lautsprechern, die nicht nur zur Tonübertragung dienen, sondern denen sie ein Eigenleben einhaucht und auf diese Weise starke, beklemmende Bilder herstellt.“ (StZ)