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Die gelbe Tapete

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Eine Frau unterwirft sich einer von ihrem Mann und Arzt verordneten „Ruhekur“. Abgeschottet von Außenkontakten, drängen sich verdrängte Persönlichkeitsschichten in den Vordergrund: Ihr wahres Selbst nimmt sie als kriechende Frau hinter der verabscheuten gelben Tapete ihres Ruhezimmers wahr. In einem suggestiven Spiel mit Projektionen und Schatten findet Inka Arlt Bilder für die innere Selbstentzweiung und einen Wahnsinn, der paradoxer Weise auch den Zugang zu sich selbst bedeutet.