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Die Schöne und das Biest

Der Schönen sind die eigenen Wünsche versagt, dem Biest die Liebe. Ein Kaufmann, eine gestohlene Rose und ein Versprechen bringen die Geschichte in Fahrt.

Gabrielle-Suzanne de Villeneuves romantisches Märchen von der Annährung zweier Wesen, die nicht zueinander zu passen scheinen und die dennoch einen Weg zueinander zu finden, verdichtet sich in der Hallenser Inszenierung zu einem Kammerspiel der leisen Zwischentöne.

Es sind die kleinen Gesten, die verstohlenen Seitenblicke, das Zögern und nutzlose Posieren, die Flucht hinter die Masken und die Verletzlichkeit der unmaskierten Gesichter, aus denen diese wunderbare Liebesgeschichte für Kinder und Erwachsene lebt.