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Die wilden Schwäne

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Wieder und wieder erwecken Gloria, eine gealterte Filmdiva, wie sie kratzbürstiger und anrührender nicht vorstellbar ist, und Max, ihr arg strapazierter und doch hingebungsvoll sorgender Diener, Glorias größten Filmerfolg „Die wilden Schwäne“ zum Leben. Der Kronleuchter schwankt, schwülstige Musik schwappt über die Bühne, das bitter-süße Spiel nimmt seinen Lauf. „Anne-Kathrin Klatt überzeugt durch Vielseitigkeit, wirbelt als böse Königin im Charleston-Stil auf dem Tisch, bricht in der nächsten Minute zusammen, wird wieder zur alten, gebrechlichen Frau und muss von Max gestützt werden. Michael Miensopust lässt aus Staubwedeln Hunde entstehen oder aus Servietten die in Schwäne verzauberten Brüder. Er verwandelt sich, ersetzt der Diva alle Filmpartner, erzeugt mit PerlenkettenMeeres-Geräusche oder mit einem Gummibaum einen ganzen Wald.“ (StZ) „Köstlich!“ (HS)