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Ein Haus, ein Tisch, ein Stuhl

  • Haus Tisch Stuhl

„Eine Frau und ein Mann finden einen Bären. Sie nehmen ihn zu sich und lieben ihn so, wie man kleine Bären nun mal liebt. Sie bauen ihm ein Haus, richten es ein mit Tisch und Stuhl, mit Bett, Fernseher und Computer. Sie erziehen ihn, kochen ihm Nudeln und warten, bis er aus seinen Träumen erwacht. Später aber lassen sie ihn gehen. Denn der Bär ist groß geworden. Er will hinaus und fort in die Welt, aus der er später mit einem eigenen kleine Bären zurückkehrt. Regisseur Gyula Molnàr erzählt eine einfache Geschichte, die das Leben zum Thema macht. Susanne Peschel und Klaus Tkacz spielen mit einem Charme und einer Direktheit, die von der ersten Minute an einnehmen. Liebevoll spannen sie ihre kleinen Zuschauer ins Geschehen ein und lassen sie bestimmen, was genau zu ‚ihrem‘ Bärenhaus gehört. Es geht um etwas Besonderes! Um den kleinen Bären und sein ganz persönliches Haus, das nicht einfach da ist, sondern erst noch geschaffen werden muss. Durch die Lust am Spiel und die Fantasie aller Bären im Publikum.“ (Stuttgarter Nachrichten)