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Ein Loch ist meistens rund

Eine Expedition ins Reich der Phantasie. Objekttheater, fast ohne Worte, magisch und komisch.
  • Loch Presse 4
  • Loch Presse 3
  • Loch Presse 2
  • Loch Presse 1
Florschütz & Döhnert. Berlin

Ein Loch ist meistens rund. Es wiegt nichts und hat keinen Namen. Aber es gibt immer eins irgendwo. Einfach so, ohne Grund. Man findet es in der Socke, im Käse und selbst in der Luft. Will man es anfassen, greift man ins Leere. Man kann es größer oder kleiner machen, verdecken oder zustopfen. Doch es lässt sich niemals festhalten. Löcher sind geheimnisvoll. Ein klitzekleines Loch genügt, um zum Entdeckungsreisenden zu werden.

Humorvoll, manchmal absurd-komisch, machen sich die beiden Spieler auf eine Expedition ins Reich der Phantasie, sie begeben sich tiefer und tiefer in die Welt
der Löcher. Dabei lassen sie die Zuschauer zunehmend offen daran teilhaben, wie sie Theater-Magie herstellen, was ein zusätzliches Vergnügen bereitet. Mikrofon und Megafon werden dabei als verblüffende Klang- und Geräuscherzeuger eingesetzt.

Ein Theaterstück, das die rätselhafte Dimension der Löcher mit der Intimität eines Kammerspiels nahe bringt. Spannend wie ein Krimi, mit viel Raum für das Wesentliche von Löchern: es lässt sich nicht wirklich fassen. Ein Loch befindet sich immer zwischen Etwas und Nichts.