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Eliza – Uncanny Love

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Meinhardt & Krauss

43 v.Chr.: Ovid schildert den Künstler Pygmalion, der sich das Traumbild einer Frau aus Elfenbein schafft, zu den Göttern um ihre Belebung fleht und mit ihr einen Sohn zeugt.

1916: George Bernard Shaw erzählt in seiner Komödie »Pygmalion« vom zynischen Versuch, mittels Sprachtraining aus dem ungebildeten Blumenmädchen Eliza Doolittle eine Herzogin ›zu machen‹.

1966: der amerikanische Informatiker Joseph Weizenbaum präsentiert erstmals ein in Anlehnung an Shaw »ELIZA« genanntes Programm, mittels dessen Maschinen mit Menschen in natürlicher Sprache kommunizieren können sollten.

Heute: Künstliche Intelligenz und Robotik lassen die Vision vom perfekten Gegenüber endlich wirklich werden.

Werden wir es lieben? Werden wir von ihm geliebt werden?

Ein Spiel zwischen Tanz und Technik.