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Etwas vom Nichts

Eingebunden in eine präzise Choreografie im Raum verteilter Videoprojektionen, wird der reale Körper der Spielerin zum Spielball seines virtuellen Ebenbildes. Identität oder Realität durchdringen sich: Wer zieht sich da gerade aus: die Spielerin oder ihr Trugbild? Oder das eine mit Hilfe der anderen?
„Mit clever eingesetzter Musik und suggestiven Textfragmenten operieren Iris Meinhardt und ihr Regisseur Joachim Fleischer tief im Unterbewusstsein des Betrachters. „Etwas vom Nichts“ behandelt die thematischen Schwergewichte Identität und Wahrnehmung erstaunlich unterhaltsam. Dies gelingt nicht zuletzt dank der darstellerischen Präzision, mit der Iris Meinhardt Bewegung, Text, Musik, Material und bewegtes Bild zu einer stringenten Bühnen-Show vereint.“(Stuttgarter Nachrichten)