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Intimitäten

  • Intimitäten1 Michael Kraus
  • Intimitäten3 Michael Kraus
  • Intimitäten2 Michael Kraus

Die Frau betritt ihren eigenen Mund, kriecht in ihr Ohr, ihre Nase, unter ihren Rock. Das Innenleben der Spielerin wird zum surrealen Raum. Eine Mikrokamera wird zum Auge für das Unsichtbare und Verborgene.

Raumfüllende Live-Aufnahmen und eingespielte Filme verzahnen, überlagern sich, gehen unmerklich ineinander über. Gedanken werden bildhaft. Was ist Realität, was erfunden? Unwahres wird für wahr genommen, die Wirklichkeit wird virtuell.

„Eindrücklich und vor allem voller Überraschungen ist dies ein ungemein kurzweiliges Stück mit spektakulären Bildern.“ (Ludwigsburger Kreiszeitung)

„Faszinierend wie Bilder und Spielerin zum komischen Porträt des Menschen als Spielball seines Unterbewusstseins verschmelzen, wenn sich die Frau sehnsuchtsvoll mit einem virtuellen Gegenüber vereinen will, das in ihren Armen zerrinnt.“ (Stuttgarter Nachrichten)

Initmitäten wurde 2006 im Rahmen des Internationalen Figurentheaterfestivals Figura mit dem Aargauer Förderpreis für junge Figurentheater ausgezeichnet.