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Je brasse de l’air

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L' insolite mécanique (FR)

Szenische Installation

In englischer Sprache, gut verständlich.

Eine rätselhafte Frau erzählt ihre Geschichte: von einem kleinen Mädchen, das verschwinden und zu einer Meisterin der Lüfte werden will. Währenddessen führt sie ihre Gäste durch die Dunkelheit eines großen Raumes. Licht markiert die Stationen der Wanderung, filigrane Apparaturen erwachen zum Leben – metallene Hybride aus Physik und Fantasie, Doppelwesen aus Schwerkraft und Sehnsucht, fremd und er-greifend.

»Ich suche nach Irritationen. Subtile, regelmäßige oder chaotische Bewegungen fragiler Organismen – Das ist mein Theater der Illusion. Maschinen: ergreifend, lustig, traurig, sanft, aggressiv, entschlossen, hilflos. Sie fliehen, ziehen ihre Beine, versu-chen zu fliegen, können es aber nicht, durchmischen die Luft, versuchen sehr hoch zu klettern, und finden ihren Weg doch nur nach unten.« (Magali Rousseau)

»Eine ungewöhnliche Performance, ein visuelles Gedicht, symbolisch und bewegend.« (Télérama Sortir)

»›Je brasse de l’air‹ ist ein ungewöhnliches und sensibles Kunstprojekt, die Begegnung einer intimen und zarten Erzählung mit kostbaren mechanischen Kunstwerken, die gleichsam aus ihrer Werkstatt entkommen sind. Ebenso Parcours wie Ausstellung, ebenso Performance wie Objekttheater ist die Inszenierung zerbrechliches und bewegendes Spektakel, ein Wunder an Balance…«( Toute la culture)


Spiel, Konzeption, Text, Bau: Magali Rousseau ::: Live-Musik: Stéphane Diskus ::: Licht-/Sounddesign: Julien Joubert ::: Maschinenbau: Marzia Gambardella ::: Künstlerische Beratung: Yvan Corbineau ::: Technische Leitung: Mathilde Salaün ::: Produktion: Christelle Lechat ::: Regie: Camille Trouvé ::: www.insolitemecanique.com


Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA. Im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020“