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Marinas Fluch

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„Wie kann ich mich des nächsten Tages freun, wenn er mir mehr nicht als der heutige bringt?“ fragt die Frau, von der Demetrius glaubt, dass sie ihn liebt. Es ist seine Geschichte: Vom Aufstieg und Fall eines vermeintlichen Zarensohns. Ein kleiner unbedeutender Ausländer, der von einem Tag auf den anderen plötzlich einer der bedeutendsten und mächtigsten Männer seiner Zeit wird. Und es ist Marinas Geschichte, eine Geschichte einer fast gestillten Sehnsucht nach der Macht, eine Geschichte gegenseitiger Verlockung und gegenseitigen Verderbens.

Marinas Fluch ist ein „visuell gelungenes Zusammenwirken von Schauspiel, Puppenspiel, Lichteffekten und Videoprojektionen, eingebettet in eine bemerkenswerte Klangwelt, die Stefan Charisius geschaffen hat.“ (Esslinger Zeitung )