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Oma Roma

  • Oma Roma2 Heinrich Hesse
  • Oma Roma1 Heinrich Hesse
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Signora Mongiolino verwirklicht sich ihren Kindheitstraum. Sie errichtet in Rom mit ihren eigenen Händen ein Theater, Stein für Stein, mit Leuchtbuchstaben über dem Eingang »IL TEATRO MONGIOLINO«. Gemeinsam mit einem jungen Ensemble sucht Signora Mongiolino nach einer neuen Theatersprache. Die Folge – das Publikum bleibt aus. Nach den Zuschauern gehen die Schauspieler. Signora Mongiolino bleibt in ihrem Theater zurück, lebt und spielt für sich allein. Bis die Fratelli Prezzotella Proti zu Besuch kommen, eine traditionelle Puppenspielerfamilie auf der Suche nach einer festen Spielstätte…
In ihrer zweiten gemeinsamen Arbeit nach »hin und weg« ließen sich der Regisseur Gyula Molnar und das Theater KASOKA von einer authentischen Geschichte inspirieren. Ein Stück über die Liebe zum Theater, über den Mut zur Zukunft und über das Glück, den eigenen Träumen zu vertrauen.