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Puppen sterben besser

Eine Lecture Performance zu den Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Figurentheaters
  • Puppen3 Oliver Röckle
  • Puppen2 Oliver Röckle
  • Puppen1 Oliver Röckle
  • Puppen Artikel Oliver Röckle
  • Puppen6 Oliver Roeckle
Florian Feisel, Stuttgart

Prof. Feisel befragt die Dinge um etwas über das Leben zu lernen: Wie viel Mensch kann einen Puppe? Warum frisst das Krokodil Gummipuppen? Wo wohnt die Gegenwart? Wie viel Zukunft hat meine Vergangenheit? Wieso ist der Kasper unsterblich? Ein Abend für Fragen, die sich selber stellen. Eine Materialbefragung des Nichtlebendigen. Eine Expedition in das Jenseits der Dinge. Eine Versuchsanordnung um sich den kleinen Toden unseres Lebens zu nähern. Oder die Suche nach dem Lebendigen im Totgesagten?

Kurz: „Ein plausibles Plädoyer für das Puppenhafte“ (Z. Werg)

Florian Feisel ist Schauspieler und arbeitete in Maskentheatern und als Clown. Die Begegnung mit der Puppenspielerin Ilka Schönbein führte ihn 1999 nach Berlin an die HfS „Ernst-Busch“. Nach Abschluss des Studiums der Puppenspielkunst reiste er mit Solostücken u. a. nach Taiwan, Pakistan, Mexiko und ins europäische Ausland. Seit dem entstanden mehrere Arbeiten mit seiner eigenen Gruppe „babelfish“. Erfolge feierte er auch bei Kooperationen mit dem Figurentheater „Wilde & Vogel“ und „Warner & Consorten“. Seit Frühjahr 2012 lehrt er am Studiengang Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.