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salto lamento

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„salto.lamento“ wurde auf dem 19. Internationalen Festival für Figurentheater 2008 im spanischen Lleida jeweils mit dem Hauptpreis und dem Publikumspreis für die beste Inszenierung und dem Hauptpreis für die beste Dramaturgie ausgezeichnet.

Eine Schublade öffnet sich. Geheime Botschaften entweichen ihr und locken Wesen, halb Tier, halb Mensch. Sie drängen in die Hinterzimmer der Erinnerung, wo ihnen ein vielgesichtiger Tod leichthändig und tänzerisch begegnet.

Aus der Beschäftigung mit „Totentanz“ – Darstellungen der Bildenden Kunst entstand ein Reigen poetischer wie bizarrer Verwandlungen.

„Dieser surreale Bilderbogen ist ein wort- und schwereloser Tanz auf den Gräbern. Eine suggestive Meditation über die Metamorphosen des Vergänglichen. (..) Gebannt, atemlos, fasziniert verfolgte das Premierenpublikum die grandiose poetische Totenbeschwörung.“ (Schwäbisches Tagblatt)

Frank Soehnle ist einer der weltweit innovativsten Figurenspieler. Seine auf allen Kontinenten gefeierten Produktionen (im FITZ u.a. „Nachtgesichter“, „Rothschilds Geige„, „Kinder der Bestie„, „Flamingo Bar“ und „liquid skin„) haben das Gesicht des modernen Figurentheaters entscheidend mitgeprägt. Mit Stefan Mertin und Johannes Frisch von rat’n’X arbeitet Soehnle seit über 15 Jahren zusammen. In „salto lamento“ werden die Musiker erstmals live mit Soehnle auf der Bühne stehen.