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Staub – Dust – אבק

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Golden Delicious [ISR/CH], Wilde & Vogel [Leipzig]

Wie bin ich geworden, wer ich bin, wer sind die anderen und wie lässt sich das verbinden? Vier Künstler_innen unterschiedlicher Disziplinen kommen zusammen um zu erzählen. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen, Familiengeschichten und Träumen beleuchten sie Momente, die uns allen gemeinsam sind, aber auch Momente, die uns vereinzeln. Figuren- und Objekttheater, Bewegung und Erzählung werden begleitet und durchbrochen von Musik und zusammengeführt durch Gesang. Ein Theaterabend, der Zeit und Raum aufhebt, Urknall und schwarze Löcher persönlicher und kollektiver Geschichte(n) verbindet und dem Jetzt begegnet.

In englischer Sprache. Leicht verständlich.

Nicole Golombek (StZN) spricht mit Charlotte Wilde:
Frau Wilde,„Staub“ heißt Ihre neue Produktion – was darf man sich darunter vorstellen?

Es geht um Erinnerungen: Die Art, wie Erinnerungen urplötzlich auftauchen, wie ein und dieselbe Erinnerung sich in ihrer Bedeutung im Lauf des Lebens wandeln kann, wie sehr unser Leben geprägt ist durch Erinnerung. Da wir… =>Weiterlesen

DUST ist die erste Zusammenarbeit zwischen den Duos Golden Delicious [Tel Aviv / Lausanne] und Wilde & Vogel [Leipzig]. Golden Delicious setzt sich zusammen aus der Objektspielerin Inbal Yomtovian und dem Tänzer und Performer Ari Teperberg. Beide haben an der School of Visual Theatre in Jerusalem studiert und sind unter anderem durch ihre gemeinsame Inszenierung „Jonathan and the Blue Table“ bekannt geworden. Das Figurentheater Wilde & Vogel besteht aus der Musikerin Charlotte Wilde und dem Figurenbauer und -spieler Michael Vogel, die seit nunmehr 25 Jahren die internationale Figurentheaterlandschaft prägen. Aus diesem Zusammentreffen entstand eine Sammlung von Motiven, gemeinsamen Liedern, persönlichen Geschichten, Figuren und Objekten. Unter der Regie von Hendrik Mannes und Antonia Christl wurden diese Materialien zu einer Inszenierung verdichtet, die den Moment der Begegnung fängt und ihn in ein innig-fragiles Zusammenspiel überträgt. Sie untersucht den ‚Akt des Storytellings‘ und vernetzt die Verschiedenheit seiner Spielarten zwischen solistischem Alleingang und polyphoner Mehrdeutigkeit.