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Toccata

  • Toccata2 matthias friedrich
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Aus einer Hammond-Orgel M3, Texten aus Schumanns Tagebuch, Figuren und Automaten entsteht ein Kaleidoskop ineinander laufender Motive, ein Spiel mit Identitäten, Ahnungen von einem anderen Ich, Begegnungen mit Phantasiewesen, Spukgestalten und Doppelgängern. „Toccata“ ist nicht allein ein Porträt des genialen Künstlers Robert Schumann. Ihre Kraft zieht die Inszenierung aus dem gelungenen Versuch, das romantische Weltempfinden von allem Antiquierten zu befreien und als das zu zeigen was es ist – ein zeitlos gültiger Wesenszug des Menschen. „Eine einzigartige, phantastisch-melancholische Theater-Collage, eine lang gezogene Klage, eine poetische Geisterstunde, ein Allegro brillante der Puppenspielkunst.. Grandios!“ (Augsburger Allgemeine)