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Träume von Träumen

  • Traeume Von T

Was träumt der von der Inquisition verfolgte Hofmaler Francisco Goya? Oder Ovid in seinem einsamen Verbannungsort am Schwarzen Meer? Was der antike Baumeister Dädalus? Und von wem träumt Federico Garcia Lorca in der Nacht, bevor er erschossen wird? Und jener „Vater der Träume“ selbst, Sigmund Freud? Ein Bildermärchen, schön, traumatisch, widersprüchlich, bizarr, überraschend und lustvoll, wie Träume sind, meist stumm getanzte Albträume, durchzogen von Geräuschen und Musik aus dem Off wie live gespielt. Unter den Händen der Spielerin entstehen von den Biografien und der Kunst dieser Persönlichkeiten inspirierte, assoziative Sequenzen, wird das eiserne Lotterbett auf der Bühne zum Gefängnis oder zur Dusche, verwandeln sich Latexgesichter in Fratzen der Inquisition.

Dauer: ca. 110 Min. incl. Pause