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Wahnsinnsfrau Anne Sexton

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Bis zu ihrem 28. Lebensjahr führte Anne Gray Sexton ein wohl geordnetes Leben als typische Mittelschichthausfrau der 50-er Jahre. Am 8. November 1956, einen Tag vor ihrem 28. Geburtstag, unternahm sie ihren ersten Selbstmordversuch und fand statt des Todes ihre literarische Stimme. 1967 erhält sie den Pulitzerpreis für den Gedichtband „Live or die“, 1972 einen Lehrstuhl für Literatur an der Boston University. Am 4. Oktober 1974 holte Anne Sexton den alten Nerzmantel ihrer Mutter aus dem Schrank, schenkte sich ein Glas Wodka ein, ging in die Garage, schloss die Tür, stellte das Autoradio an und startete den Motor. „Wahnsinnsfrau Anne Sexton“ ist ein visuelles Porträt aus Gedichten, Briefen und Dokumenten mit zwei Spielerinnen, verschiedenen Figuren und Objekten