erschienen am 11.10.04 von bei Pforzheimer Zeitung
Die fantasievollen Einfälle Mürles, die atmosphärische Dichte dieses Spiels, schaffen ihren ganz eigenen Zauber. Einen Zauber, der mit der Kunst der Verschmelzung von Figurentheater und Musik die einstige Magie Paganinis ahnen lässt. Ausgezeichnet hingehen lohnt sich!
Auch den Untertitel des Stückes "Die Magie der Töne" weiß Mürle auf faszinierende, die Assoziationen der Zuschauer ständig animierende Weise umzusetzen. ..z.B. die mit Paganini liierte Sängerin Antonia Bianchi , die mit einer Rossini-Arie wortwörtlich durchs Reich der hohen Töne schwebt ...
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