Menü

Influencer in der Wüste

Sport, Sex, Drogen, übermäßiges Essen – alles schon durch. Was ist das Leben?

erschienen am 21.04.2022 bei StZN

Betrifft: Stage Identities

Sport, Sex, Drogen, übermäßiges Essen – alles schon durch. Was ist das Leben? Die Gruppe TARTproduktion nimmt sich im Fitz die digitalen Identitäten vor.

Vater-Sohn-Beziehung als Performance

Unterhaltsam, auf clevere und skurrile Weise: Marius Alsleben zeigt im Fitz „D.D. Rabbit“ –eine autobiografische Konzertperformance.

erschienen am 11.03.2022 bei StZN

Betrifft: D.D. Rabbit

„Rabbit D.D.“ lässt Kindheit, Jugend, Erwachsenenleben, Naivität und Erfahrung spielerisch einander überlappen und unterhält, auf clevere, skurrile Weise, bis zuletzt.

Es rappelt in der Kiste

Ist das nur eine schnöde Schachtel? Oder eine ganze Welt? Die Figurenspielerin Sarah Wissner zeigt im Fitz mit „Raschel – Ein Stück Karton“ fantasievolles Materialtheater für Kinder ab drei Jahren.

erschienen am 24.01.2022 bei StZN

Betrifft: Raschel - Ein Stück Karton

Einem wie ihm ist jeder schon einmal begegnet. Er sieht aus, als habe er sich eben erst an einem Umzug beteiligt, oder als sei eine Waschmaschine in ihm geliefert worden. Keine Markennamen finden sich jedoch auf ihm – er ist nur schlichter, brauner, nüchterner Karton. Bis er erwacht, zu einem eigenen Wesen mit vielen Gesichtern und Stimmen wird, unter den Händen der Figurenspielerin Sarah Wissner und der Regie von Emilien Truche.

Faust ist peinlich

Originelles im Figurentheater Fitz

erschienen am 22.07.2019 bei StZN

Betrifft: Faust Eins – Puppen, Pop und Pudel

Im Figurentheater Fitz ist eine originelle Faust-I-Fassung zu sehen. Menschen und Puppen teilen sich die Bühne, es gibt tolle Musik – und Goethes Klassiker wird herrlich umgekrempelt.

Ekstatische Puppen

Mit beeindruckenden Bildern: Das O-Team hat im Fitz von der nie gelingenden Symbiose von Mensch und Maschine erzählt: „Wetware“.

erschienen am 11.10.2020 bei StZN

Betrifft: Wetware – Zur Technologie der Seele

Ein Klumpen liegt auf der Bühne, eingezwängt in viele Lagen Folie. Der Herzschlag ist schon hörbar, und siehe da: als der Klumpen von den zwei Performern Folkert Dücker und Antje Töpfer ausgepackt wird, ist da ein Mensch.

Musikalisch-visuelle Reise an die raue See

Dem Klavierduo Jost/Costa und Videokünstlerin Katharina Wibmer gelingt ein spannendes Crossover-Projekt

erschienen am 21.02.2021 bei LKZ

Betrifft: Meeresgeflüster - Bilder|Musik|Theater

Die Leere (nicht nur) vor dem Fest

Gerda Knoche, Helga Lázár: Horror vacui

erschienen am 17.12.2021 bei Die deutsche Bühne

Betrifft: horror vacui

Die Angst vor der Leere, der Horror vacui, ist vor dem Fest der Nächstenliebe besonders hoch. Wie diese Erfahrung der Einsamkeit überwinden? Mit Liebe natürlich, und wenn es sein muss, mit Selbstliebe.

Kein Schrecken vor der Leere

Vor der Premiere von „Horror Vacui“ musste das Fitz die „Imaginale“ absagen

erschienen am 18.12.2021 bei LKZ

Betrifft: horror vacui

Zur letzten Premiere eines turbulenten Jahres präsentierte das Fitz, das Theater animierter Formen, die Performerinnen Gerda Knoche und Helga Lázár, die mit dem Musiker David Schuckert ihre Arbeit „Horror Vacui“ vorstellten.

Bizarres Rondo

Gerda Knoche & Helga Lázár, Stuttgart: "horror vacui - a holistic masturbation"

erschienen am 20.12.2021 bei Fidena Portal

Betrifft: horror vacui

Selbstliebe durch Selbstoptimierung im Spiegel des Objekttheaters: Das ist bei Gerda Knoche und Helga Lázár ein wirklicher „horror vacui“. Um der Angst vor der Leere zu entkommen – und das nicht nur zur Weihnachtszeit – strapazieren die beiden Künstlerinnen ihre paarungswilligen Hirne in einem Fluss provokanter Bilder, der bewegt.

Wunderbarer Selbsterfahrungstrip

In der Performance „Horror Vacui“, die im Fitz in Stuttgart gezeigt wird, ist man der Angst vor der Leere auf der Spur.

erschienen am 17.02.2021 bei StZN

Betrifft: horror vacui

So kann es gehen, wenn man alleine mit sich ist. Körperleben und Gefühle, dies wird schnell klar, laufen nebeneinander her, in „Horror Vacui“, dem Stück, das Gerda Knoche und Helga Lázár im Fitz spielen, unter der Regie von Anne Brüssau. Untertitel: „A Holistic Masturbation“.

Der Lebenskreislauf als Objekttheater

Was mit den fehlenden Fingern eines Großvaters begann, geht in die zweite Runde: Um die neue Produktion „Unwucht“ zu erleben, wandert das Fitz-Publikum vom Tagblattturm zur Kirche St. Maria.

erschienen am 05.11.2021 bei StZN

Betrifft: Unwucht

Am Anfang standen autobiografische Erfahrungen, der Wunsch, Vergangenes zu begraben – am Ende steht der Tanz mit der Schwerkraft an heiligem Ort. Sarah Chaudon und Florian Feisel inszenierten vor zwei Jahren im Stuttgarter Figurentheater Fitz eine theatralische Beerdigung, versenkten dort Streichholzschachteln im Gedenken an die fehlenden Fingerglieder eines Großvaters. Die Beisetzung als Performance warf Fragen auf, hinterließ Zweifel: Kann ein solch persönlicher, endgültiger Akt Theater werden?

Von Versen zu Empfindungen

Wilde & Vogel zeigen im Fitz mit „Die Blumen des Bösen“ eine reife Arbeit

erschienen am 27.10.2021 bei LKZ

Betrifft: Die Blumen des Bösen

Das international renommierte Duo hat sich diesmal dem französischen Dichter Charles Baudelaire zugewandt, von dem es schon vor einigen Jahren die Inspiration zu „Spleen“ gewonnen hat.

Dada mit Stacheln

erschienen am 01.08.2021 bei StZN

Betrifft: König Ubu

Premiere im Figurentheater Stuttgart: Materialtheater und Théâtre Octobre Brüssel zeigen „König Ubu“ nach Alfred Jarry.

Starke Körpersprache

„Mandragora“ im Figurentheater Stuttgart

erschienen am 28.04.2021 bei StZN

Betrifft: Mandragora

Aus einem spinnennetzartigen Gewebe schält sich ein Wesen heraus, verkörpert von Figurenspieler Jan Jedenak in „Mandragora“ Foto: JJ/Heinrich Hesse Der Figurenspieler Jan Jedenak zeigt in „Mandragora“ fürs Figurentheater Fitz Stuttgart mit einer körperlich eindrucksvollen Performance über Diskriminierung, wie sich der Mensch gegen Widerstände behauptet.

Scheiternde Sehnsucht nach Nähe

Eva Baumann: Schattenkind

erschienen am 21.05.2021 bei Deutsche Bühne online

Betrifft: Schattenkind

Eva Baumann ist ein Abend mit starken Bildern gelungen, die betroffen machen und drüber nachdenken lassen, was wir bewusst und unbewusst Kindern antun.

In die Welt geworfen

erschienen am 26.04.2021 bei Fidena-Portal

Betrifft: Mandragora

In diesem Hybrid aus Figurentheater und Physical Theatre erforscht Jan Jedenak neues Terrain und entwirft dabei eindrucksvolle Bilder.

Dystopische Wucht

Jan Jedenak zeigt im Westflügel, wie sehr Live-Theater das letzte halbe Jahr gefehlt hat

erschienen am 25.05.2021 bei Leipziger Volkszeitung

Betrifft: Mandragora

Dass die Inzidenz-Werte eine Theateröffnung erlauben, wenn Jan Jedenak auf dem Spielplan des Leipziger Westflügels steht, ist Zufall, was man kaum glauben möchte. Die körperliche Wucht seines Auftritts nach einem halben Jahr körperloser Leere in den Sälen wirkt wie von Dramaturgen-Hand gesetzt. Am Freitagabend war Live-Premiere für „Mandragora“, das bisher nur online zu sehen war.

„Täterinnen sind oft auch Opfer“

Die Stuttgarter Choreografin Eva Baumann behandelt in „Schattenkind“ mütterliche Gewalt.

erschienen am 20.05.2021 bei

Betrifft: Schattenkind

Ein Kammerstück über mütterliche Gewalt nennt Eva Baumann ihre neue Produktion „Schattenkind“. Das Stück ist ein Duett mit einer lebensgroßen Puppe und feiert nun Premiere online.

„Zwei Monate ohne Existenzsorgen“

Katja Spiess, Leiterin des Figurentheaters Stuttgart (FITZ), sagt im Interview, wie man auch bei Online-Vorstellungen dem Publikum ein Live-Erlebnis bietet und welche freischaffende Künstler von „Care-Residenzen“ im Fitz profitieren.

erschienen am 18.02.2021 bei StZN

Alarmstufe Rot auch für die Theater

erschienen am 02.12.2020 bei StZN

1 2 3 32