erschienen am 01.10.2007 von bei PLUSZ
FAHRENHEIT 451 – in ihrer Spielfassung verwenden die Puppenspieler ausschließlich Texte aus dem Roman von Ray Bradbury und erzählen doch eine ganz eigene Geschichte. Denn bei ihnen tanzen Stabpuppen, wenn vier Puppenspieler und ein Musiker die Welt von Guy Montag mit elektronischen Klängen als ein gut funktionierendes mechanisches Getriebe darstellen. Ein scheinbar ewiges Lächeln begleitet Guy Montag in seinem Alltag. Ein Narr gerät in diese Geschichte, wie ein Narr eben in Geschichten hineinrutscht: unvermittelt und mit einem Gespür für umtriebige und sensible Geister. Er verfolgt Guy Montag und seine Entwicklung, spiegelt ihn und fordert, provoziert ihn und stellt Fragen.
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