erschienen am 01.06.2017 von STZ bei STZ
Ich weiß nur, dass Zeit für mich gar nichts mit Geld oder Uhren zu tun hat. Ich kann vielleicht achtzig Jahre leben, das wäre meine begrenzte Zeit. Aber wie ich meine Zeit auskoste, das ist, was meine Zeit vielleicht doch unendlich machen kann. In „Synchronicity“ sprechen wir über diese Momente, die bleiben, zum Beispiel in unserer Erinnerung.
Bewegung ist Zeit, und Musik ist das Rauschen der Zeit, sagt man. Hinzu kommen Videoprojektionen und Lichtspiele. Und unsere Zuschauer teilen ihre Zeit mit uns, manchmal sehr bewusst und auf direkte Art, manchmal träumerisch.
Ja! Den richtigen Augenblick zu treffen ist ein wesentliches Thema von „Synchronicity“. Dabei lassen wir uns von Schubert und Steve Reich und deren Ideen über Zeit inspirieren.
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