erschienen am 21.09.2010 von bei Ruhrnachrichten
Das Projekt von flunker Produktionen und dem Cherubin Quartett klang spannend: Ein Stück Figurentheater inspiriert von Schuberts Streichquartett „Der Tod und das Mädchen". Das schlechte Omen, das die anfänglichen deutlichen Missklänge der Kammermusiker bildeten, sollte sich jedoch bewahrheiten: Dieser Schuss ging nach hinten los. ( …) Auf der schicken Bühne zu sehen war schließlich ein bunter Restmüllhaufen aus Fragmenten: Passagen aus dem Streichquartett, größtenteils unverständliche Texte im schrillen Gewand. Wenn man irgendwann beschlossen hatte, dass es nicht lohnt, einen Sinn im Geschehen zu suchen, gab es trotzdem Grund zum Ärger: Sinnlose Bühnenumbauten, leere Gesten und Symbolik. Diese Uraufführung bot Theater, das nicht mehr an das Theater glaubt.
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