Schaubude Berlin (DE)
Dokumentarisches Puppen- und Objekttheater | Deutsch
Bärchen, Spitzname »Bär«, ist ein Teddy und über 100 Jahre alt. Seine Augen haben schon viel gesehen. Er war in sehr schönen, aber auch in sehr schlimmen Momenten dabei, zum Beispiel, als die Wände wegen der Bomben wackelten. Oder als Irenes Großmutter deportiert wurde. Bisher ist Bär diesen Erinnerungen lieber ausgewichen. Nun betritt er mit uns lange verschlossene Räume, in denen wichtige Stationen seiner Biografie mit Schatten- spiel und Sound wieder lebendig werden.
»Auch wenn man es hier mit hartem Stoff zu tun hat, auch wenn bedrückende Bombennächte beschrieben werden oder die Deportation der Großmutter, gibt es immer noch den Bären, der einem selbst das schlimmste Schicksal erträglich macht. Das ist die große Qualität dieser Inszenierung: dass sie es schafft, das drastische Geschehen nicht zu verschweigen, ohne das Publikum nachhaltig zu traumatisieren.« (Fidena-Portal)
Vorstellung 02.02.: 20 Plätze für Audiodeskription
Vorstellung 03.02.: Workshops für Klassen
Anmeldung telefonisch oder per E-Mail: 0711-24 15 41 // info@fitz-stuttgart.de
To Bear Witness.
Based on the biography by Irene Grumach-Shirun
45 minutes | Documentary Puppetry and Object theatre | German
From the age of 9
Presentation 02.02.: 20 places for audio description
Performance 03.02.: Workshops for classes
Registration by telephone or e-mail: 0711-24 15 41 // info@fitz-stuttgart.de
Little bear, nicknamed “Bear”, is a teddy bear and is over 100 years old. His eyes have seen a lot. He’s been there at very good times, but also at very bad times, for example when the walls were shaking from the bombs. Or when Irene’s grandmother was deported. Until now, Bear has preferred to avoid these memories. Now he takes us into rooms that have long been closed off, where important stages of his life are brought back to life with shadow play and sound.
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Mehr InformationenKonzept, Performance: Josephine Hock | Konzept, Szenografie, Kostüme: Luise Ehrenwerth | Sound: Sebastian Schlemminger | Puppenbau: Verena Waldmüller | Dramaturgie: Tim Sandweg Antisemitismuskritische Beratung: Juliette Brungs | Lichtdesign: Werner Wallner | Technische Einrichtung: Jens Angermann, Paul Friedrich | Konzeption Begleitmaterial: Iven Hoppe Workshop: Franziska Burnay Pereira, Brie Anne Schröder, Susann Tamoszus | Audiodeskription: Nicolai Audiodeskription | Regie: Hannes Kapsch
Derzeit sind keine Veranstaltungen geplant
Info:
Dauer: 45 Minuten
Geeignet für: Ab 9 Jahren
Eintrittspreise
Erwachsene: Sie zahlen nach Ihren Möglichkeiten: 10 € / 7 € / 5 €
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