Seit seinem 24. Geburtstag zeichnet der deutsche Filmemacher Jan Peters sein Leben auf: „1990 habe ich mich zum ersten Mal vor meine Super-8-Tonfilmkamera gestellt, um eine Bestandsaufnahme meines Lebens aufzuzeichnen. So entstand der Film Ich bin 24, in dem man mich genau eine Super-8-Filmrolle lang, also fast drei Minuten, über mein Leben sprechen sieht, bis das Ende der Rolle mir plötzlich mitten im Satz das Wort abschneidet. Ein Jahr später habe ich Ich bin 25 gedreht - und so weiter, bis heute. Herausgekommen ist die (unvollendete) Serie mit dem Titel Aber den Sinn des Lebens hab' ich immer noch nicht rausgefunden, in der sich verworrene Ideen mit großen Erkenntnissen mischen…“ (Jan Peters)
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