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Ernesto Hase hat ein Loch in der Tasche

eine freie Adaption des Kinderbuchs Petit-Gris (1995) von Elzbieta
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Ensemble Materialtheater, Stuttgart & Théâtre Octobre, Brüssel

„Figurentheater vom Feinsten“ (Stuttgarter Nachrichten)
„Wunderschöne Geschichte“ (Erlanger Nachrichten)

Was ist denn bloß los? Ernesto versteht die Welt nicht mehr. Nichts ist mehr zu gebrauchen und überall tauchen Löcher auf: Im Strumpf, in den Schuhen, im Dach, und in den Papieren. Ohne Papiere kein Haus! Raus! Sagen die Jäger. Wo sollen sie hin? Wo dürfen sie bleiben? Was schützt gegen Wind und Regen? Was hilft gegen Hunger und wunde Füße?
Auf ihrer Reise nach Nirgendwo kommt Ernestos Familie an einem seltsamen Haus vorbei, einem leeren Haus, das sich nichts sehnlicher wünscht, als dass endlich wieder jemand in ihm wohnt, es beheizt, durch seine Zimmer läuft und ihm Post in den Briefschlitz steckt. „Hört doch! Hier sollen wir bleiben!“, sagt Ernesto. „Die Jäger!“, sagen die Eltern, „Wir müssen weiter!“. Was hilft? In größter Not schreibt Ernesto dem Haus eine Postkarte, und das hat wunderbare Folgen…

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