Springe zur Navigation

IMAGINALE 18: Rabenschwarz und Naseweiß

  • Thalia Rabenschwarz Foto Jutta Missbach (2)
  • Thalia Rabenschwarz Foto Jutta Missbach (3)
  • ThaliasKompagnons Rabenschwarz GeorgPoehlein 02
  • ThaliasKompagnonsRabenschwarz BrunoWeiss

»Mehr Platz«, sagt das Weiß. »Nur zu«, freut sich das Schwarz, »dann kann ich darauf malen.« »Aber übertreib es nicht«, ruft Weiß, »sonst wirst du dich noch wundern.« Und tatsächlich: Ausgerüstet mit Pinsel und Spachtel stürzen sich die beiden Gegenspieler in ein Schöpfungsabenteuer, bei dem kein Fleck mehr trocken bleibt … Ein verblüffendes Spiel mit Hell und Dunkel, Vorne und Hinten, Geben und Nehmen. Eine schwarze Tafel und ein Eimer weißer Farbe – mehr braucht es nicht für ein beherztes Malvergnügen und das Erlebnis, wie aus Gegensätzen die Welt wächst.

»[Man ist] gespannt am Rätseln, was wohl als nächstes entsteht, wenn durch Wischen und Streifen und Spachteln immer neue kurzlebige Bilder entstehen – eine Unterwasserwelt etwa oder eine malerische Gebirgslandschaft, aber auch eine Gruselkrimi-Szenerie samt Monster-Clique. So wird gekonnt mit Fantasie die Fantasie angeregt.« (Nürnberger Nachrichten)

Idee & Spiel: Joachim Torbahn ::: Regie: Tristan Vogt ::: www.thalias-kompagnons.de

Thalias Kompgnons bewegen sich mit international gefeierten Produktionen im Grenzbereich zwischen Schauspiel-, Figuren- und Musiktheater. Mit ihren hintergründig-frechen Opern- und Klassikerversionen (Wagners »Ring«, »Macbeth«, »Zauberflöte« u.a.) eroberten sie gleichermaßen Off-Bühnen, Festivals und Staatstheater.

Thalias Kompagnons gastierten u.a. auf die Wiener Festwochen und bei den Salzburger Festspielen, auf über 40 Figurentheaterfestivals im deutschsprachigen Raum; an Opernhäuser in Stuttgart, Mannheim, Trier, Krakau, Toulouse, Bordeaux; auf internationale Theaterfestivals in Österreich, der Schweiz, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Slowenien, Kroatien, Dänemark, Finnland, Polen, Ungarn, Russland, Israel, Korea, Japan, USA und Australien.

2008 erhielt das Theater Thalias Kompagnons den Kulturpreis der Stadt Nürnberg.

Koproduktion mit der Tafelhalle Nürnberg