Springe zur Navigation

Der Fischer und seine Frau

  • Fischer Und Frau

„„Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru, de Ilsebill, will nich so, as ik wol will…“ Mehr will Ilsebill, des Fischers Frau, weiter will sie kommen, nicht stehen bleiben beim Erreichten. Erst soll der verwunschene Fisch das schöne Eigenheim besorgen, dann das Schloss, dann möchte man König sein, dann Kaiser, dann Papst und dann Gott. Nichts von alledem möchte der Fischer, alles soll bleiben wie es ist. Und als gäbe ihm die Geschichte recht, folgt auf Ilsebills letzten, maßlosen Wunsch die Katastrophe und der Absturz. Am Ende sitzen beide wieder, wie zuvor, im „ollen Pisspott“.

Und, hatte er recht, wäre besser gleich alles beim Alten geblieben?