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Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Nach dem gleichnamigen Buch von Martin Baltscheit
Cie. Freaks und Fremde (DE)

Einst war der Fuchs ein Held, ein kluger, hübscher Draufgänger. Er kannte alle Tricks! Die jungen Füchse konnten gar nicht genug bekommen von seinen Geschichten. So lebte er lange und wurde alt. Und dabei auch ein bisschen vergesslich. Die neue Theaterinszenierung der Compagnie Freaks und Fremde erzählt spielerisch, voller Feinsinn und mit erhellendem Humor eine Geschichte über das Altern und Vergessen, über Schwierigkeiten und Möglichkeiten im Umgang miteinander, wenn die Erinnerungen versagen und die Welt Kopf steht.

Wer Bilderbücher macht, fürchtet die Theateraufführung zu diesen Büchern, weil er Angst hat, sein Buch nicht wieder zu erkennen. Dann aber passiert es, dass er ein Stück sieht, entstanden aus einer Geschichte seiner Bücher und er berührt wird. (…) Er wird ein Zuschauer der ersten Minute und demütig (…) durch und durch inspiriert von der Arbeit der Zaubermeister des Theaters…“ (Martin Baltscheit)

Theater ist Energie – könnte das Credo des Dresdner Künstlerkollektivs um Heiki Ikkola und Sabine Köhler sein: Physisch präsent und präzise, verspielt, bilderreich und emotional erzählen sie ihre Geschichten mit Mitteln des Figurentheaters, der Bildenden Kunst, Tanz und Musik.

Den Bogen zwischen dem jovialen Draufgänger bis zum gebrochenen Senior spannen die beiden mit ihren lebensechten Fuchsfiguren perfekt.“ (Kölner Stadtanzeiger)

Wenn die Zeit Risse bekommt. Der Düsseldorfer Autor Martin Baltscheit hat diese Geschichte 2010 aufgeschrieben und das Problem der Demenz mit hintersinnigem Witz, Einfühlungsvermögen und leichter Melancholie durchsetzt. In seinen besten Jahren gibt der schlaue Fuchs seine Erfahrungen an die Jungen weiter, wird schließlich alt und vergesslich, bis er vom Baum fällt.“ (Musik in Dresden)

Wer schon immer wissen wollte, wie ein Fuchs klingt, hier erfährt man es. Ein Paradies der Tiergeräuschimitation, manche sogar täuschend echt und besonders Ikkolas Schafmimik ist auch für das Publikum einfach nur zum Blöken gut.“ (Dresdner Kulturmagazin)

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