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Drei kleine Selbstmorde

Gyula Molnàr zeigt „Drei Kleine Selbstmorde“. Drei metaphorische Miniaturen, Geschicht(chen)en, die einen liebevoll-schrägen Blick auf die unerbittliche Härte des Lebens-Alltags gestatten: „Pita“, die schmerzliche Erfahrung brennender Liebe in einer tragisch-sehnsuchtsvollen Beziehung; „Diavoletti“, eine wahrhaft sprudelnde Tragödie aus dem Tabletten-Milieu; „Tempo“, eine Betrachtung über die Geschichte und die Vergänglichkeit der Zeit. Dies alles serviert auf einem alten Küchentisch.

„Drei Kleine Selbstmorde“ ist es ein Klassiker des Objekttheaters. Es ist ein Stück der Erinnerungen an den eigenen Spieltrieb, geprägt von der komödiantischen Kunst und dem hintergründigen Humor eines hervorragenden Schauspielers.

Anschließend Publikumsgespräch mit Gyula Molnàr. Moderation Gert Engel