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Faust I – Puppen, Pop und Pudel

nach Johann Wolfgang von Goethe
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    ©Sabine Ronge

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Ein Spieler, eine Spielerin und ein Musiker verabreden sich auf der Bühne um Faust I zu spielen.
«Was hat Faust mit mir zu tun?», fragen sie. Und: «Wann kommt das Gretchen in mir hoch?».

Angelehnt an die Figuren des historischen Doktor Faustus, der Goethe zu seinem Werk inspirierte, verführen sich die Handpuppen, betrügen, zerstören und bekämpfen sich. Aber nicht nur die Puppen haben einiges auszutragen. Wer welche Rolle spielen darf, muss immer wieder neu verhandelt werden, um letztendlich auch zu entscheiden, wer sein Leben selbst in die Hand nimmt.

Mit viel Witz, Puppen und Pop regt das Trio zum Selbstdenken an.

Live-Musik, originale Textpassagen zwischen Gesang und Spoken Word und Mittel des Figurentheaters.


»Eine pathosfreie Bearbeitung der Goethe’schen Dramenikone, die dennoch den Kern des Stücks schlüssig vermittelt.« (Stuttgarter Zeitung)


»Auch, wenn der Plot auf die Dreierbeziehung Faust, Gretchen und Pudel konzentriert wird, wobei der Pudel im letzten Viertel fast verschwindet, präsentiert sich der ganze Faust‘sche Kosmos; wenn auch holzschnittartig, manchmal nur als Spot. Dadurch, dass die Handlung ständig von den Spielern reflektiert wird, wird nicht nur der Abstand zwischen dem Gestern und dem Heute zum Thema, sondern zugleich auch überprüft, wie viel Pop ein Klassiker verträgt. Der Zugriff von Iris Keller ist erfrischend und unterhaltsam. Der Zuschauer wird mit der Frage konfrontiert: Was bedeutet denn Faust heute für mich? Wenn das keine gute Frage ist!« (Die Deutsche Bühne)


»Geisterhaft, hochexpressiv

Iris Keller hat Goethes Faust als Puppenspiel inszeniert / Das Publikum reagiert begeistert.

›Faust‹ mal etwas anders aufgemacht, aus moderner Sicht mit poppigen Songs und experimentellem Figurentheater, war in dem außergewöhnlichen Stück „Faust eins. Puppen, Pop und Pudel“ im Weiler Kesselhaus zu erleben. Iris Keller aus Binzen hat dieses spannende multimediale Stück um den Goethe-Klassiker mit zwei Darstellern und einem Musiker inszeniert….« (Mehr: Badische Zeitung, 10. Juli 2019)

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Iris Keller (Regie) – Preisträgerin Junge Ulmer Kunst 2017

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=nT-OYwZCYLU