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Luftpost an heute

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Nahm die Welt in Korea einen anderen Anfang als in Deutschland? Oder wuchsen beide Länder aus demselben Kern wie (zum Beispiel auch) Südafrika. Warum reden die Menschen so verschieden? Und lachen doch sehr ähnlich? Oder weinen? Was verbindet uns miteinander? Drei junge Frauen aus verschiedenen Erdteilen begegnen sich und jede weiß einen Anfang. Sie weihen sich gegenseitig in – wahre und erfundene – Geheimnisse ein. Mythologische Geschichten verweben sich mit persönlichen Erinnerungen und werden übers Erzählen vor dem Vergessen bewahrt. Mit Dingen entsteht die Welt. Ein theatraler Schöpfungsakt auf Koreanisch, Afrikaans und Deutsch.

„Wiebke Holm, Jae Hee Moon und Anika Pilstl [erzählen] mit Schnürsenkeln, Schuhen, einem Radio und vielen, vielen Worten (in unterschiedlichen Sprachen) zunächst fremd scheinende Geschichten aus ihren jeweiligen Kulturen, um letztlich das theatralische Wunder der Verständigung zu vollbringen“ (Double)

„Luftpost an Heute“ entstand an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin, Abt. Puppenspielkunst als Diplom-Ensembleinszenierung der deutschstämmigen Südafrikanerin Wiebke Holm, der Koreanerin Jae Hee Moon und der Deutschen Annika Pilstl.

Dauer: ca. 60 Minuten mit koreanisch, afrikaanser und deutscher Sprache