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Maria & Myselfies

Eine transzendental-elektroide Performance zur Marienikonografie
  • Maria Selfies Foto Feisel 4
  • Maria Selfies Foto Feisel 1
  • Maria Foto Ronny Schoenebaum3

    © Ronny Schönebaum

  • Maria Foto Ronny Schoenebaum2

    © Ronny Schönebaum

  • Maria Foto Ronny Schoenebaum

    © Ronny Schönebaum

Burz/Treß/Feisel, Freiburg/Stuttgart

Man muss sie nicht kennen, um sich an ihnen zu berauschen: Stefan Lochners „Madonna im Rosenhaag“, El Grecos „Jungfrau Maria“, Diego Velazquez` wunderbare „Krönung der Jungfrau Maria“, die „Darmstädter Madonna“ von Hans Hohlbein.

Es reicht, zu erleben, wie sich lebendige Räume auftun zwischen den menschengroßen Gemälden und der Spielerin, zwischen Abbild und Stimme, zwischen Stimme und Elektrosound.

Winnie Luzie Burz nähert sich, umkreist, wirbt, verbindet sich, spielt und befragt diese unterschiedlichen Inkarnationen der Maria, sie liefert sich aus und lockt sie in die Gegenwart.

„Was Burz da in der Regie von Florian Feisel macht, ist grandios. Vom Bildmaterial wie der musikalischen Umsetzung her erzählt diese Performance von der Faszination dieser wunderbaren Bilder und dieser wunderbaren Musik. (…) Eine grandiose Symbiose.“ (FIDENA Portal)