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Der Schaum der Tage

Nach dem Roman von Boris Vian
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Gruppe K plus

Wie in einer Jazzsession mit leisen Harmonien und gewaltigen Schlägen schäumen fünf Spieler das Banale zum Phantastischen auf. Das Sujet: Ein Lebensgefühl voll surrealer Poesie, den Existentialismus parodierend und den Hedonismus feiernd. Denn das Leben muss in allen Facetten noch extravaganter, appetitlicher und reizvoller werden! „Hipness is not a state of mind, it’s a fact of life.“ (Cannonball Adderley)

Colin und Chick verbringen ihre Tage mit Jazz, Philosophie und spektakulären Abendessen. Chick verliebt sich in Alise, um eine „existentialistische Erfahrung“ zu machen. Colin findet Chloé, dievon Duke Ellington arrangiert zu sein scheint. Zwischen den Paaren und alle verbindend steht der Koch Nicolas. Vor seinen Augen entfalten sich luftig-leichte Liebesgeschichten mit ätzenden Querschüssen und grausamen Fallhöhen – In Chloés Brust beginnt eine Seerose zu wachsen, die ihr langsam den Atem nimmt…

Für diese Inszenierung finden sich fünf FigurenspielerInnen mit unterschiedlichen Ansätzen zusammen, die das Studium an der Stuttgarter Hochschule verbindet. Gemeinsam mit dem Regieteam Hendrik Mannes und Antonia Christl entwickeln sie eine Adaption von Boris Vians grandiosem Roman „Der Schaum der Tage„.

Eine Produktion von Gruppe K, Lehmann und Wenzel und Jan Jedenak. Koproduktion mit dem Westflügel Leipzig, dem FITZ! Stuttgart und der Schaubude Berlin.

Gefördert durch das Kulturamt Leipzig, LAFT Baden-Württemberg und mit freundlicher Unterstützung der Firetube GmbH.