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Szenische Installation

In englischer Sprache, gut verständlich.

Eine rätselhafte Frau erzählt ihre Geschichte: von einem kleinen Mädchen, das verschwinden und zu einer Meisterin der Lüfte werden will. Währenddessen führt sie ihre Gäste durch die Dunkelheit eines großen Raumes. Licht markiert die Stationen der Wanderung, filigrane Apparaturen erwachen zum Leben – metallene Hybride aus Physik und Fantasie, Doppelwesen aus Schwerkraft und Sehnsucht, fremd und er-greifend.

»Ich suche nach Irritationen. Subtile, regelmäßige oder chaotische Bewegungen fragiler Organismen – Das ist mein Theater der Illusion. Maschinen: ergreifend, lustig, traurig, sanft, aggressiv, entschlossen, hilflos. Sie fliehen, ziehen ihre Beine, versu-chen zu fliegen, können es aber nicht, durchmischen die Luft, versuchen sehr hoch zu klettern, und finden ihren Weg doch nur nach unten.« (Magali Rousseau)

»Eine ungewöhnliche Performance, ein visuelles Gedicht, symbolisch und bewegend.« (Télérama Sortir)

»›Je brasse de l’air‹ ist ein ungewöhnliches und sensibles Kunstprojekt, die Begegnung einer intimen und zarten Erzählung mit kostbaren mechanischen Kunstwerken, die gleichsam aus ihrer Werkstatt entkommen sind. Ebenso Parcours wie Ausstellung, ebenso Performance wie Objekttheater ist die Inszenierung zerbrechliches und bewegendes Spektakel, ein Wunder an Balance…«( Toute la culture)


Spiel, Konzeption, Text, Bau: Magali Rousseau ::: Live-Musik: Stéphane Diskus ::: Licht-/Sounddesign: Julien Joubert ::: Maschinenbau: Marzia Gambardella ::: Künstlerische Beratung: Yvan Corbineau ::: Technische Leitung: Mathilde Salaün ::: Produktion: Christelle Lechat ::: Regie: Camille Trouvé ::: www.insolitemecanique.com


Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA. Im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020“

   

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Schauspiel und Puppentheater

Wenig Text in Deutsch, Englisch, Hebräisch, Französisch, Jiddisch, leicht verständlich

Drei Schwestern verstecken sich in einem Zimmer. Sie warten auf die Rückkehr ihrer Mutter. In Enge und Kälte versuchen sie, an dem Leben, das sie einmal kannten, festzuhalten. Während draußen die Realität auseinanderfällt, verschmelzen ihre Körper mit Teilen zerbrochener Puppen. In ihrer eigenen phantastischen Welt, erschaffen die Schwestern ein Spiel zwischen Tragik und Komik.

»The House by the lake« erzählt die Geschichte einer geraubten Kindheit zur Zeit des Dritten Reichs. Basierend auf bisher unausgesprochene Erinnerungen einer Kabarett-Sängerin wird die Geschichte der drei Schwestern für die Bühne erlebbar.

»Originell und berückend einfallsreich. Eine zarte und schöne Theaterwelt, in der sowohl Humor wie der Schrecken der Situation ihren Platz finden.« (Shai Bar Yaakov, Yediot Aharonot.)


Spiel: Yael Rasooly, Edna Blilious, Rinat Sterenberg ::: Konzept, Text, Regie: Yael Rasooly und Yaara Goldring ::: Musik und Text: Nadav Wiesel ::: Bühnen- und Kostümbild: Maureen Freedman ::: Puppendesign: Maayan Resnick ::: Assistentin der Puppen- und Objektmacherin: Noa Abend ::: Sound Design:

Binya Reches ::: Lichtdesign: Asi Gottesman ::: Regieassistentin: Michal Vaknin ::: Produktion: HaZira Performance Art Arena/Israel ::: www.nadavwiesel.com

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Szenische Installation

In englischer Sprache, gut verständlich.

Eine rätselhafte Frau erzählt ihre Geschichte: von einem kleinen Mädchen, das verschwinden und zu einer Meisterin der Lüfte werden will. Währenddessen führt sie ihre Gäste durch die Dunkelheit eines großen Raumes. Licht markiert die Stationen der Wanderung, filigrane Apparaturen erwachen zum Leben – metallene Hybride aus Physik und Fantasie, Doppelwesen aus Schwerkraft und Sehnsucht, fremd und er-greifend.

»Ich suche nach Irritationen. Subtile, regelmäßige oder chaotische Bewegungen fragiler Organismen – Das ist mein Theater der Illusion. Maschinen: ergreifend, lustig, traurig, sanft, aggressiv, entschlossen, hilflos. Sie fliehen, ziehen ihre Beine, versu-chen zu fliegen, können es aber nicht, durchmischen die Luft, versuchen sehr hoch zu klettern, und finden ihren Weg doch nur nach unten.« (Magali Rousseau)

»Eine ungewöhnliche Performance, ein visuelles Gedicht, symbolisch und bewegend.« (Télérama Sortir)

»›Je brasse de l’air‹ ist ein ungewöhnliches und sensibles Kunstprojekt, die Begegnung einer intimen und zarten Erzählung mit kostbaren mechanischen Kunstwerken, die gleichsam aus ihrer Werkstatt entkommen sind. Ebenso Parcours wie Ausstellung, ebenso Performance wie Objekttheater ist die Inszenierung zerbrechliches und bewegendes Spektakel, ein Wunder an Balance…«( Toute la culture)


Spiel, Konzeption, Text, Bau: Magali Rousseau ::: Live-Musik: Stéphane Diskus ::: Licht-/Sounddesign: Julien Joubert ::: Maschinenbau: Marzia Gambardella ::: Künstlerische Beratung: Yvan Corbineau ::: Technische Leitung: Mathilde Salaün ::: Produktion: Christelle Lechat ::: Regie: Camille Trouvé ::: www.insolitemecanique.com


Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA. Im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020“

   

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Szenische Installation

In englischer Sprache, gut verständlich.

Eine rätselhafte Frau erzählt ihre Geschichte: von einem kleinen Mädchen, das verschwinden und zu einer Meisterin der Lüfte werden will. Währenddessen führt sie ihre Gäste durch die Dunkelheit eines großen Raumes. Licht markiert die Stationen der Wanderung, filigrane Apparaturen erwachen zum Leben – metallene Hybride aus Physik und Fantasie, Doppelwesen aus Schwerkraft und Sehnsucht, fremd und er-greifend.

»Ich suche nach Irritationen. Subtile, regelmäßige oder chaotische Bewegungen fragiler Organismen – Das ist mein Theater der Illusion. Maschinen: ergreifend, lustig, traurig, sanft, aggressiv, entschlossen, hilflos. Sie fliehen, ziehen ihre Beine, versu-chen zu fliegen, können es aber nicht, durchmischen die Luft, versuchen sehr hoch zu klettern, und finden ihren Weg doch nur nach unten.« (Magali Rousseau)

»Eine ungewöhnliche Performance, ein visuelles Gedicht, symbolisch und bewegend.« (Télérama Sortir)

»›Je brasse de l’air‹ ist ein ungewöhnliches und sensibles Kunstprojekt, die Begegnung einer intimen und zarten Erzählung mit kostbaren mechanischen Kunstwerken, die gleichsam aus ihrer Werkstatt entkommen sind. Ebenso Parcours wie Ausstellung, ebenso Performance wie Objekttheater ist die Inszenierung zerbrechliches und bewegendes Spektakel, ein Wunder an Balance…«( Toute la culture)


Spiel, Konzeption, Text, Bau: Magali Rousseau ::: Live-Musik: Stéphane Diskus ::: Licht-/Sounddesign: Julien Joubert ::: Maschinenbau: Marzia Gambardella ::: Künstlerische Beratung: Yvan Corbineau ::: Technische Leitung: Mathilde Salaün ::: Produktion: Christelle Lechat ::: Regie: Camille Trouvé ::: www.insolitemecanique.com


Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA. Im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020“

   

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Objekttheater-Konzert

Songs in niederländischer Sprache.

Endlich! Bot spielt »Ramkoers« bei der IMAGINALE. Ihre Songs sind rau und gleichzeitig unvergleichlich zart. Klapperndes Eisen, schreiende Ausgüsse und rostige Fässer verwandeln sich in geniale Instrumente und lustvolles Bühnenchaos. Ein Klavier rollt durch den Raum. Eine Posaune rotiert. Kesselpauke und Nähmaschine treiben große Gefühle. Der Abend rockt und rollt. Herzenswarm-hemdsärmelig und musikalisch bis in die Fingerspitzen treiben BOT ihr Offmusiktheaterwahnsinnsschiff zur Kollision mit der glänzenden Gegenwart. Dass das so schön sein kann!


Spiel, Live-Musik: Job Van Gorkum, Tomas Postema, Doan Hendriks, Geert Jonkers ::: Texte, Songs: Job van Gorkum ::: Noten, Komposition: Tomas Postema ::: Audio-Maschinerie, Set: Doan Hendrik ::: Regie: Vincent de Rooij ::: www.botspeeltramkoers.nl

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Musiktheater mit Figuren ohne Worte

Willkommen im Museum der Nacht. Alle sind müde, der Wecker wird langsamer, der Schrank schlummert, der Raum schläft, das Bett ist weich, das Licht ist müde, die Sonne ist untergegangen.

»Ich liege im Dunkeln. Und doch bin ich wach, ich möchte aufstehen und meine Augen öffnen. Alle meine Kuscheltiere sind wach, sie wollen einen Ausflug machen, eine abenteuerliche Traumreise durch die Dämmerung.«

»Nocturama» ist ein Gedichtkonzert, bei dem Cello, Klarinette und Stimme in die Welt der ›schläfrigen Dinge‹ entführen.

https://vimeo.com/255049275


Spiel: Johan Dils ::: Klarinette: Peter Mercks ::: Cello: Stijn Saveniers ::: Komposition: Daan Janssen ::: Bühne: Wim van de Vyver ::: Regie: Karel Van Ransbeeck ::: www.despiegel.com

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Musiktheater mit Figuren ohne Worte

Willkommen im Museum der Nacht. Alle sind müde, der Wecker wird langsamer, der Schrank schlummert, der Raum schläft, das Bett ist weich, das Licht ist müde, die Sonne ist untergegangen.

»Ich liege im Dunkeln. Und doch bin ich wach, ich möchte aufstehen und meine Augen öffnen. Alle meine Kuscheltiere sind wach, sie wollen einen Ausflug machen, eine abenteuerliche Traumreise durch die Dämmerung.«

»Nocturama» ist ein Gedichtkonzert, bei dem Cello, Klarinette und Stimme in die Welt der ›schläfrigen Dinge‹ entführen.

https://vimeo.com/255049275


Spiel: Johan Dils ::: Klarinette: Peter Mercks ::: Cello: Stijn Saveniers ::: Komposition: Daan Janssen ::: Bühne: Wim van de Vyver ::: Regie: Karel Van Ransbeeck ::: www.despiegel.com

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Szenische Installation

In englischer Sprache, gut verständlich.

Eine rätselhafte Frau erzählt ihre Geschichte: von einem kleinen Mädchen, das verschwinden und zu einer Meisterin der Lüfte werden will. Währenddessen führt sie ihre Gäste durch die Dunkelheit eines großen Raumes. Licht markiert die Stationen der Wanderung, filigrane Apparaturen erwachen zum Leben – metallene Hybride aus Physik und Fantasie, Doppelwesen aus Schwerkraft und Sehnsucht, fremd und er-greifend.

»Ich suche nach Irritationen. Subtile, regelmäßige oder chaotische Bewegungen fragiler Organismen – Das ist mein Theater der Illusion. Maschinen: ergreifend, lustig, traurig, sanft, aggressiv, entschlossen, hilflos. Sie fliehen, ziehen ihre Beine, versu-chen zu fliegen, können es aber nicht, durchmischen die Luft, versuchen sehr hoch zu klettern, und finden ihren Weg doch nur nach unten.« (Magali Rousseau)

»Eine ungewöhnliche Performance, ein visuelles Gedicht, symbolisch und bewegend.« (Télérama Sortir)

»›Je brasse de l’air‹ ist ein ungewöhnliches und sensibles Kunstprojekt, die Begegnung einer intimen und zarten Erzählung mit kostbaren mechanischen Kunstwerken, die gleichsam aus ihrer Werkstatt entkommen sind. Ebenso Parcours wie Ausstellung, ebenso Performance wie Objekttheater ist die Inszenierung zerbrechliches und bewegendes Spektakel, ein Wunder an Balance…«( Toute la culture)


Spiel, Konzeption, Text, Bau: Magali Rousseau ::: Live-Musik: Stéphane Diskus ::: Licht-/Sounddesign: Julien Joubert ::: Maschinenbau: Marzia Gambardella ::: Künstlerische Beratung: Yvan Corbineau ::: Technische Leitung: Mathilde Salaün ::: Produktion: Christelle Lechat ::: Regie: Camille Trouvé ::: www.insolitemecanique.com


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Sound- und Objektperformance

Glaubt man den Heilsversprechen der technischen Optimierung unserer Gesellschaft, dann wird die Mobilität der Zukunft dank vernetzter, autonom fahrender Autos nachhaltig, digital und sicher wie noch nie: »Vorsprung durch Technik«. Doch jede neue Technologie trägt neue Unfälle in sich, die zwangsläufig früher oder später eintreten werden. Mit »Hard Drive« untersucht O-Team den Unfall als das Verdrängte von Technik und Fortschritt. Von einer künstlichen Stimme geleitet sind jeweils vier Zuschauer eingeladen, in diesem Technik-Kadaver Teil eines virtuellen Crashtests zu werden. Wie viel Autonomie wollen wir? Und lässt sich Freiheit programmieren?


Konzept, Recherche, Text: Antonia Beermann, Folkert Dücker ::: Ausstattung, Autoinstallation: Nina Malotta, Samuel Hof ::: Sprecher: Folkert Dücker ::: Sounddesign und technische Installation: Pedro Pinto ::: Musik, Sound: Benno Heisel ::: Presse- und ÖA: Kathrin Schäfer ::: Grafik: Markus Niessner ::: Produktion: schaefer&soehne (Aliki Schäfer) ::: www.team-odradek.de

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Sound- und Objektperformance

Glaubt man den Heilsversprechen der technischen Optimierung unserer Gesellschaft, dann wird die Mobilität der Zukunft dank vernetzter, autonom fahrender Autos nachhaltig, digital und sicher wie noch nie: »Vorsprung durch Technik«. Doch jede neue Technologie trägt neue Unfälle in sich, die zwangsläufig früher oder später eintreten werden. Mit »Hard Drive« untersucht O-Team den Unfall als das Verdrängte von Technik und Fortschritt. Von einer künstlichen Stimme geleitet sind jeweils vier Zuschauer eingeladen, in diesem Technik-Kadaver Teil eines virtuellen Crashtests zu werden. Wie viel Autonomie wollen wir? Und lässt sich Freiheit programmieren?


Konzept, Recherche, Text: Antonia Beermann, Folkert Dücker ::: Ausstattung, Autoinstallation: Nina Malotta, Samuel Hof ::: Sprecher: Folkert Dücker ::: Sounddesign und technische Installation: Pedro Pinto ::: Musik, Sound: Benno Heisel ::: Presse- und ÖA: Kathrin Schäfer ::: Grafik: Markus Niessner ::: Produktion: schaefer&soehne (Aliki Schäfer) ::: www.team-odradek.de

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