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Gebannt, atemlos, fasziniert

erschienen am 09.12.2006 in Schwäbisches Tagblatt

„Dieser surreale Bilderbogen ist ein wort- und schwereloser Tanz auf den Gräbern. Eine suggestive Meditation über die Metamorphosen des Vergänglichen. Eine poetische Beschwörung.

(…) Die Interaktion zwischen Musikern und Figuren gab den Zuschauern auch immer wieder Gelegenheit zu gelöster Heiterkeit. Doch auch mancher verstörende Schreckensmoment wurde durch die beruhigende Präsenz der beiden Musiker abgefangen. (…) Gebannt, atemlos, fasziniert verfolgte das Premierenpublikum die grandiose poetische Totenbeschwörung. “